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Inklusion und Teilhabe

Integration und Inklusion

Wir beraten und unterstützen Betriebsräte, Personalräte, Mitarbeitervertretungen, Schwerbehindertenvertretungen sowie Betriebe zu allen Fragen rund um die Themen Inklusion und Teilhabe in Betrieben, Schwerbehindertenrecht (SGB IX) sowie Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM).

  • Wahl einer Schwerbehindertenvertretung
  • Rechtliche Grundlagen nach dem Sozialgesetzbuch IX (SGB IX)
  • Aufgaben, Rechte und Pflichten der Schwerbehindertenvertretungen
  • Versammlungen schwerbehinderter Menschen
  • Inklusionsvereinbarungen
  • Fördermöglichkeiten bei Ausbildung und Einstellung und zur Ausstattung von Arbeitsplätzen
  • Rechte von Schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Schwerbehinderten
  • Unterstützungsmöglichkeiten durch das Integrationsamt und die Integrationsfachdienste
  • Grundlagen der Zusammenarbeit

 

Lebensnah und praxisbezogen

Informationen, Vorträge, Seminare

Es gibt viele Wege, die Situation betroffener Kolleg*innen zu verbessern – gerade für Interessenvertretungen. Sie können dazu beitragen, dass Inklusion in ihrem Unternehmen einen positiven Stellenwert erhält und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen und erhalten werden.
Wir informieren Interessenvertretungen und Unternehmen zu allen Fragen rund um die Schwerbehindertenpolitik und berufliche Teilhabe im Betrieb.

BEM – Betriebliches Eingliederungsmanagement

Unabhängig von Größe und Art der Branche – nach § 167, Abs. 2, Sozialgesetzbuch IX – sind alle Arbeitgeber*innen verpflichtet, das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) einzuführen.

BEM zählt zur Fürsorgepflicht von Arbeitgeber*innen gegenüber erkrankten Mitarbeitenden. Es ist nicht nur für behinderte und schwerbehinderte Menschen verpflichtend, sondern auch für alle Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind.

Arbeitsplätze erhalten

Ziel des BEM ist, zu klären, wie die Arbeitsunfähigkeit überwunden und mit welchen Hilfen und Leistungen einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden kann. Dabei geht es darum, den Arbeitsplatz zu erhalten und Fähigkeiten der erkrankten Beschäftigten sinnvoll zu nutzen.

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